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| Mein Weltbild |
Mein schulisches und erlerntes Weltbild
Meine schulische Ausbildung war sehr mangelhaft, was der Zeit und dem Ort, an dem ich aufgewachsen war, in Verbindung mit meinem Naturell entsprach (ich bin von hause aus sehr faul). Gemäß meiner schulischen Ausbildung gab es eine
Die Menschen in der Steinzeit wurden als grunzende, Keulen schwingende Affen dargestellt, deren männliche Spezies die weiblichen, zwecks Fortpflanzung, an den Haaren in ihre Höhle verschleppten. Sie unterschieden sich von den Affen dadurch, dass sie Werkzeuge (Keulen, Speere und Faustkeile) benutzten.
Danach passierte die eigentliche Menschwerdung während der letzten Eiszeit. Also vor gut 10.000 Jahren. Die klimatisch bedingten Anforderungen an den Menschen für ein Überleben, wie Nahrungssuche, Erfindung des Feuers, Benutzung von Werkzeugen etc. förderten die Vergrößerung seines Gehirns. Und so wurde der Mensch wie er heute ist. So die überaus `ausführliche` Lektion meines Lehrers.
Mein angeeignetes Weltbild
Durch archäologische Funde und deren Altersbestimmung durch fortschrittliche wissenschaftliche Methoden, hat sich dieses Weltbild in den letzten Jahren ganz wesentlich geändert. Und trotzdem kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die forschenden Wissenschaftler sich von dem Weltbild, das mir meine Lehrer vermittelt haben, immer noch nicht ganz distanzieren können. Sonst würden sie unseren Vorfahren mehr Fähigkeiten zuerkennen, auch wenn sie nicht beweisbar sind oder gar nicht mehr bewiesen werden können. Sie haben so wenig Fantasie, dass sie den Menschen zur Zeit der Pharaonen zwar den Bau der Cheopspyramide zutrauen (weil sie dummerweise da ist und nicht wegdiskutiert werden kann), aber keine längeren Schiffsreisen. Sie zweifelten auch dann noch daran, als in Haaren von Pharao-Mumien Kokainrückstände festgestellt wurden, obwohl Kokain aber unzweifelhaft nur in Südamerika vorkommt und vorkam.
Beeinflussung durch meinen Vater
Nachdem mein Vater ein geschichtsbegeisterter Mensch war, hat er mir viel über alte Kulturen erzählt, vor allen Dingen über ihre Vielzahl und deren Besonderheiten .
Des Weiteren hat er mir schon als Kind durch photografische astronomische Aufnahmen die Unendlichkeit des Weltalls nahe gebracht. Er hat mich dadurch so sensibilisiert, dass ich ebenfalls frühzeitig (d.h. schon in der Grundschule) an diesen Wissensgebieten in gewisser Weise interessiert war. Er vermittelte mir den Begriff der Unendlichkeit durch einfache verständliche Beispiele. Anhand von astronomischen Aufnahmen des Weltalls machte er mir die riesigen Entfernungen anderer Galaxien von unserer Erde klar. Er hat mir auch bewusst gemacht, dass ein mit bloßem Auge gerade noch sichtbarer Stern, durchaus eine gigantische Galaxie mit Milliarden Sonnen sein konnte.
Von ihm habe ich auch als Jugendlicher den ersten „Däniken“ zu Weihnachten geschenkt bekommen. Däniken war für mich spannender als jeder Krimi. Seine Literatur hat mein Geschichtsinteresse mehr geweckt, als es alle Lehrer während meiner Schulzeit vermocht hatten.
Meine Ansicht über die Religion
Selbstverständlich habe ich mich mit Alien identifiziert und konnte gar nicht verstehen, wie gläubige Christen all die Dinge glaubten, die sie glaubten, aber Außerirdische als Unsinn ablehnten. Natürlich habe ich mich auch mit der christlichen Religion auseinandergesetzt. Schließlich bin ich nach christlichen Werten erzogen worden - und das war gut so. Natürlich habe ich auch mit Freunden darüber diskutiert und habe mir letztlich meinen eigenen ´Gott´ gemacht. Einen alltäglichen Gott, der für mich persönlich da war und der mich bestens durch das Leben manövriert hat.
Beeinflussung meines Weltbildes durch meinen Beruf
Beruflich habe ich mich eine längere Zeit mit Statistik befasst. Dies schloss auch Kenntnisse in der Wahrscheinlichkeitsrechnung mit ein. Deshalb war es für mich ebenfalls total unverständlich, wie angesehene Wissenschaftler ein Leben auf anderen Planeten als auf der Erde, für unmöglich hielten (das lag wohl auch daran, dass selbige bis vor wenigen Jahren auch Sonnensysteme mit Planeten anzweifelten). Im Gegenteil, die Existenz von Leben (noch dazu intelligentem Leben) auf der Erde, beweist laut (meiner) Wahrscheinlichkeitsrechnung, an sich schon die Existenz von intelligentem Leben in anderen Sonnensystemen oder Galaxien. Für mich war also schon in relativ jungen Jahren klar, dass es außerirdisches intelligentes Leben geben muss. (Es gibt Billionen Galaxien und in unserer Milchstraße -einer einzigen Galaxie- befinden sich schon an die 200 Milliarden Sterne, so Carl Sagan in "Blauer Punkt im All"). Däniken hat mich in meiner fundierten Meinung nur bestärkt. Gegenteiligen Argumenten begegnete ich mit dem Argument, dass unsere altvorderen Wissenschaftler des 19ten JH die Verbreitung der Dampflokomotiven anzweifelten, weil der Mensch Geschwindigkeiten von 30 km/h nicht verkraften würde.
Während meines beruflichen Lebens, in dem ich zwischen 1973 und 1987 sehr engagiert war, konnte ich meinen Träumereien nicht nachhängen. Während der beruflich ruhigeren Zeiten zwischen 1987 bis zu meinem Vorruhestand im Jahre 1996 und danach habe ich mich diesem Thema wieder gewidmet. Neben Däniken habe ich mittlerweile auch andere Schriftsteller aus der Paläo-Seti-Szene gelesen. Dabei habe ich nicht verabsäumt, auch ernsthafte Literatur zu kaufen. Diese war, außer dass sie teuer war, für mich kaum verständlich. Also habe ich sie weitgehend ungelesen weggelegt.
Einfluss durch so genannte wissenschaftliche Trivialliteratur
Mehr Erfolg hatte ich mit der Bibel, die ich zusammen mit dem Buch von Keller „…und die Bibel hat doch recht“ studiert habe. In diesem Zusammenhang habe ich auch in die Apokryphen eingesehen und mir doch einen Überblick über das christliche Weltbild machen können.
Interessant fand ich vor allem die Ansätze der Archäologie, die alten Schriften der Bibel als Übermittler von realem Wissen zu betrachten (siehe Schliemann, aber der war auch kein Wissenschaftler).
Zu meinem eigenen Verständnis, wie die biologische Entwicklung bis zum heutigen Menschen abgelaufen sein kann, habe ich mich auch in Ansätzen mit der Astrophysik, der Quantenphysik, der Molekularchemie, der Gentechnik, mit dem Klima und der Geologie u.s.w. beschäftigt. Das, soweit ich meinte, diese Wissensgebiete für mein übergeordnetes Verständnis zu benötigten und ich in der Lage bin, diese auch (zumindest in Ansätzen) zu verstehen. Leider werden nicht alle Forschungsergebnisse und Entdeckungen in
einer für den Nichtwissenschaftler verständlichen Form- dargestellt. (Siehe was ist Wissenschaft)
Die Erkenntnisse über die Zivilisierung des Menschen machen in unseren Tagen derart rasante Fortschritte, dass es meines Erachtens nichts gibt, was nicht möglich wäre. D.h. die „Spinnereien“ im Stile eines Zecheria Sitchin könnten ggf. in ein paar Jahren in ihren Grundzügen bestätigt sein bzw. sind von der Wissenschaft schon bestätigt worden, siehe Kollision der Erde mit einem anderem Planeten, die uns den Mond beschert hat. Der Mond hat die gleiche Gesteinsstruktur wie die Erde. Das ist anhand von Mondgestein bestätigt worden.
Stephen Hawking wird ja auch ernst genommen. Obwohl er Theorien aufgestellt hat, die mit Sicherheit nicht „verifiziert“ werden können. Sie sind durch, von uns als wahr deklarierte Randbedingungen, mathematisch nicht widerlegbar. Das war es aber auch schon. Ich gehe davon aus, diese Theorien sind in absehbarer Zeit überholt und werden durch andere Gedankengebilde ((Theorien) abgelöst. Sogar die Theorie des Urknalles kommt immer mehr ins Kreuzfeuer der Kritiker.
Sitchin übersetzte die in Ur gefundenen Keilschrifttafeln nach den heutigem Kenntnisstand von Wissenschaft und Technik. Er bezieht Raketen, Raumfahrt, Gentechnologie mit ein, im Gegensatz zu Zeiten als diese Disziplinen noch nicht bekannt waren. Er deutet die Mythen unserer Altvorderen, in denen Menschen als Akteure fungieren, als Naturereignisse. Auch er kann diese Theorie nicht verifizieren.
Ich muss auch Hr. Erich von Däniken recht geben, wenn er auf besondere Bräuche von Naturvölker eingeht, die relativ eindeutig ein kosmisches Wissen aufweisen, das erst in unseren Tagen als wahr erkannt wurde (siehe das Volk der Dogen, deren Rituale auf Sirius und 3 Planeten hinweist, wobei ich natürlich wiederum nicht abschätzen kann, ob die zitierten Bräuche tatsächlich so sind).
Die Beispiele ließen sich beliebig lange fortsetzen.
Bei Sitchin, Däniken und anderen seriöse „Spinnern“, weiß ich woran ich bin. Bei Wissenschaftlern, die den totalen Wahrheitsanspruch erheben, weiß ich es nicht! Die Probleme fangen, insbesondere bei der Ur- (Früh-) Geschichte, mit den Bestimmungen des Alters von organischen Materialien an und hören bei der Altersbestimmung über die Schichtbildung von Sedimenten noch lange nicht auf.
Was mich an der Steinzeit so fasziniert
Führt man sich die Errungenschaften der Menschheit in den letzten 500 Jahren insbesondere in den letzten 200 Jahren vor Augen ist ein ungeheurer technischer Fortschritt zu verzeichnen. Dieser Fortschritt wird von uns als solcher auch wahrgenommen.
Nicht anders verhält es sich aber mit den Fortschritten in der Steinzeit. Auch hier sind enorme technische Fortschritte zu verzeichnen gewesen die aber zum Teil in der Folge in Vergessenheit gerieten, weil die Wissensverbreitung eingeschränkt war und nur eine sehr geringe Bevölkerungsdichte vorlag. Durch den Niedergang von wissenden Kulturen (z. B. durch Naturkatastrophen, Kriege), insbesondere wenn sie räumlich begrenzt lebten, kann Wissen leicht verloren gehen. Glaubt man den gefundenen Artefakten so kannten unsere Vorfahren vor tausenden von Jahren aber bereits
Wofür Strom benötigt wurde ist nicht belegt, dass der Atlantik überquert wurde lässt sich aus Kokain-Rückständen in Mumien von Pharaonen belegen. Die Koka-Pflanze ist nur im Mittel -und Südamerika heimisch.
Die Atlantiküberquerungen könnten von einem Handel treibenden Volk betrieben worden sein, die ihr Wissen bewusst nicht mit anderen teilten. Verschaffte es doch diesem Volk ungeahnte Vorteile.
Das größte Phänomen sind die Leistungen am Gebiet der Transporte, und zwar weltweit in allen Kulturen:
Und die etablierte Wissenschaft macht sich keinen Reim darauf. Alle Überlegungen den Stein von Baalbek mit steinzeitlichen Methoden zu bewegen (Menschen, Tiere, Hebel, Flaschenzüge) führten nicht zum Ziel. Stand z. Z. ist, dass diese Steine auch mit den heute zur Verfügung stehenden technischen Mitteln nicht hätte bewegt werden können.
Sicher, die Zeiträume in denen diese Spitzenleistungen erbracht wurden, erstreckten sich immer über Jahrhunderte, was mich zur Frage bewegt, warum nahmen unsere Vorväter diese Strapazen, Gefahren für Leib und Leben auf sich. An sich waren sie ja schon mit dem Erwerb der lebensnotwendigen Dinge vollauf beschäftigt. Wer hatte die Idee zu solchen Bauwerken ? An sich waren ja keine Vorbilder verfügbar. Wer plante solche Vorhaben und vor allen Dingen, wie wurde der Plan über Generationen bewahrt -es gab ja nach heutigem Kenntnisstand keine Schrift. Warum wurden solche monströsen Bauten hergestellt. Sicher könnten religiöse Gründe eine Rolle gespielt haben. Wer aber waren die Religionsstifter? Wir werden es wahrscheinlich nie erfahren.
Künstler
Vor ca. 30.000 bis 40.000 Jahren vor unserer Zeit lebten Menschen die ausgeprägte künstlerische Begabungen aufwiesen.
Sie fertigten vollendete Gemälde an. Funde sind weltweit anzutreffen. Die Motive waren bevorzugt Tiere, Menschen, Jagdtszenen. Sie benutzten als Farbe getönte Erde, oder zermahlene Steine, die sie mit Fett und Ei als Bindmittel mischten. Nachdem Fett und Ei organische Stoffe sind konnte das Alter abgeschätzt werden. Die Bilder weisen teilweise sehr feine Strukturen auf, die auf feingliedrige und sensible Menschen schließen lassen. (Von unserer Wissenschaft wurde Kaiser Karl V die Ausübung der Schrift abgesprochen, mit dem Argument: “ Er hatte Zeit seines Lebens ein schweres Schwert gebraucht. Deshalb ist davon auszugehen, dass seine Hände für die Schrift nicht geeignet waren").
Die entdeckten Gemälde waren naturgemäß bevorzugt in Höhlen zu finden. Hier waren sie über die Jahrtausende vor klimatischen Einflüssen geschützt. Es muss aber davon ausgegangen werden, dass derartige Kunstwerke auch in freier Natur angebracht wurden. Steinritzungen in Felsen, Verzierungen von Knochen und Steinen sind verschiedentlich gefunden worden, aber die Altersbestimmung ist bei anorganischen Stoffen sehr schwierig.
Aber schon im ältesten ausgegrabenen Bauwerk Göbekli-Tepe (11000 Jahre alt) wurden künstlerische Darstellungen in Form von Reliefs gefunden. Die Bewohner der ältesten gefundenen menschlichen Ansiedlung Catal Höyük (9000 Jahre alt) schmückten ihre Wohnungen mit Statuetten und Bildern. Es muss also dem damaligen Menschen bereits an einem „schönem Zuhause“ gelegen haben … und einem spirituell geschütztem.